Cloud vs. On-Premise · DSGVO & EU-Hosting

Cloud-ERP für Lebensmittelhersteller (DSGVO)

Ein Cloud-ERP für Lebensmittelhersteller läuft im Browser beim Anbieter — ohne eigenen Server. Es bündelt Rezeptur, Chargenrückverfolgung, HACCP und Lager. Updates, Backups und Sicherheit übernimmt der Anbieter; bei Batchify liegen die Daten DSGVO-konform in Frankfurt.

Early-Access für DACH · DSGVO-Hosting in Frankfurt · Go-Live in 2–4 Wochen

Was macht ein Cloud-ERP für Lebensmittelhersteller aus?

Ein Cloud-ERP wird vom Anbieter betrieben und im Webbrowser genutzt — Sie brauchen keinen Server im Haus und keine lokalen Installationen. Für Lebensmittel- und Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller zählt dabei vor allem, dass branchentypische Prozesse nativ abgebildet sind: vom Wareneingang über Rezeptur und Charge bis zur QS-Dokumentation. Diese vier Eigenschaften unterscheiden ein gutes Cloud-ERP.

Kein eigener Server

Betrieb, Skalierung und Ausfallsicherheit liegen beim Anbieter. Keine Hardware-Beschaffung, keine lokale Datenbankpflege — Sie melden sich an und arbeiten.

Automatische Updates

Neue Funktionen und Sicherheits-Patches kommen ohne Migrationsprojekt. Alle Standorte arbeiten immer auf demselben, aktuellen Stand.

Zugriff von überall

Produktion, Lager, QS und Büro greifen über Browser oder Mobilgerät auf dieselben Daten zu — auch standortübergreifend, etwa für die QR-gestützte Lagererfassung.

Branchenfunktionen nativ

Rezeptur, Charge, HACCP und MHD/FEFO sind eingebaut — nicht als Add-on nachgerüstet. Genau das hebt ein Branchen-Cloud-ERP von generischen Lösungen ab.

Cloud oder On-Premise — was passt zur Lebensmittelproduktion?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. On-Premise bedeutet maximale Kontrolle über die eigene Infrastruktur und Offline-Betrieb, setzt aber eigene IT-Ressourcen für Wartung, Backups und Updates voraus. Cloud verlagert diese Verantwortung zum Anbieter und startet schneller. Für viele KMU in der DACH-Lebensmittelbranche überwiegen die Cloud-Vorteile.

Vorteile Cloud-ERP

  • Schneller Start ohne Hardware-Beschaffung
  • Geringe IT-Eigenlast — Betrieb und Backups beim Anbieter
  • Automatische Updates für alle Standorte gleichzeitig
  • Zugriff von überall, auch mobil im Lager und in der Produktion
  • Planbare monatliche Kosten statt großer Vorab-Investition

Wofür On-Premise spricht

  • Volle Kontrolle über die eigene Server-Infrastruktur
  • Betrieb auch ohne durchgehende Internetverbindung möglich
  • Sinnvoll bei vorhandener IT-Abteilung und eigenen Rechenzentren
  • Updates, Wartung und Sicherheit liegen in eigener Hand

Batchify ist bewusst als Cloud-ERP konzipiert. Wer einzelne Anbieter direkt vergleichen möchte, findet Einordnungen im Software-Vergleich, etwa zu Cloud-Lösungen, weclapp oder Odoo.

Ist ein Cloud-ERP DSGVO-konform?

Ja — sofern die Daten in einem EU-Rechenzentrum liegen und ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) besteht. Bei einem Cloud-ERP entscheidet der Hosting-Standort darüber, welchem Rechtsraum die Daten unterliegen. Liegt der Server außerhalb der EU, greifen oft zusätzliche Übermittlungs-Anforderungen.

Batchify hostet in Frankfurt am Main innerhalb der EU. Damit verlassen Rezepturen, Chargendaten und Kundeninformationen den europäischen Rechtsraum nicht. Details zur Datenverarbeitung, zum AVV und zu den eingesetzten Maßnahmen stehen in der Datenschutzerklärung.

  • EU-Hosting in Frankfurt — Daten bleiben im europäischen Rechtsraum
  • Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) wird bereitgestellt
  • Rollen und Rechte steuern, wer welche Daten sieht
  • Verschlüsselte Übertragung und regelmäßige Backups durch den Anbieter
  • Betreiber: RTDB.Partners GmbH i. Gr. (Österreich, EU)

Welche Module deckt das Cloud-ERP von Batchify ab?

Batchify bündelt die Kernprozesse der Lebensmittel- und NEM-Produktion in einem System. Die folgenden Module sind live und im Tagesgeschäft nutzbar. Ein Audit-Export für IFS, BRC und ISO 22000 sowie eine KI-Assistenz (Batchify-AI) sind geplant und stehen auf der Roadmap.

Gantt-Planer mit Auto-Scheduling: Aufträge in Maschinen- und Personalkapazität einplanen, Engpässe früh sehen.

Versionierte Rezepturen mit Wer-Wann-Was-Protokoll, Soll-/Ist-Mengen und integriertem Kapselrechner.

HACCP-Pläne, CCPs, Abweichungs- und CAPA-Management — die QS-Dokumentation entsteht im Prozess.

Vollständiger Chargenbaum vom Rohstoff zum Endprodukt, inklusive Rückruf-Simulation.

Multi-Level-Lager mit QR-Codes, MHD-Steuerung nach FEFO und Wareneingangsprüfung.

Vom Wareneingang bis zum Lieferschein — Bestellungen, Lieferanten und Versand an einem Ort.

Warum Teams Batchify als Cloud-ERP wählen.

Batchify ist auf die DACH-Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln, Functional Food, Lebensmitteln und Kosmetik zugeschnitten. Statt branchenfremde Module zusammenzustecken, sind Rezeptur, Charge, HACCP und Lager von Grund auf eingebaut — mit moderner Web-Oberfläche und EU-Hosting in Frankfurt.

Wir sind im Early-Access: Wer jetzt einsteigt, gestaltet die Roadmap mit und bekommt persönliche Begleitung bei der Datenübernahme. Die Preise sind transparent gestaffelt, ein Direktvergleich findet sich im Vergleich.

  • Branchenfokus DACH: NEM, Functional Food, Lebensmittel, Kosmetik
  • Chargenrückverfolgung und HACCP nativ in einem System
  • DSGVO-konformes Cloud-Hosting in Frankfurt (EU)
  • Go-Live in 2–4 Wochen statt langer Server-Projekte
  • Transparente Preise — Tarife ab 799 €/Monat ansehen

Häufige Fragen zum Cloud-ERP

Was ist ein Cloud-ERP für Lebensmittelhersteller?

Ein Cloud-ERP für Lebensmittelhersteller ist eine webbasierte Unternehmenssoftware, die im Browser läuft und vom Anbieter betrieben wird — ohne eigenen Server vor Ort. Sie bündelt branchentypische Prozesse wie Rezepturverwaltung, Chargenrückverfolgung, HACCP-Dokumentation, Lager mit MHD/FEFO und Produktionsplanung. Updates, Backups und Sicherheit übernimmt der Anbieter; der Zugriff ist von jedem Standort möglich.

Ist ein Cloud-ERP DSGVO-konform?

Ein Cloud-ERP kann DSGVO-konform betrieben werden, wenn die Daten in einem EU-Rechenzentrum liegen und ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) besteht. Batchify hostet in Frankfurt am Main (Deutschland) innerhalb der EU; ein AVV wird bereitgestellt. Damit verlassen die Daten den europäischen Rechtsraum nicht.

Cloud-ERP oder On-Premise für die Lebensmittelproduktion?

Cloud-ERP eignet sich, wenn ein schneller Start, geringe IT-Eigenlast, automatische Updates und Zugriff von mehreren Standorten gefragt sind. On-Premise (eigener Server im Haus) bietet maximale Kontrolle über Infrastruktur und Offline-Betrieb, erfordert aber eigene IT, Wartung und Update-Verantwortung. Für viele KMU in der DACH-Lebensmittelbranche überwiegen die Cloud-Vorteile.

Wie lange dauert die Einführung eines Cloud-ERP?

Weil keine Server beschafft und installiert werden müssen, ist die Einführung eines Cloud-ERP deutlich schlanker als bei On-Premise-Projekten. Batchify ist im Early-Access auf einen Go-Live in 2–4 Wochen ausgelegt, inklusive persönlicher Begleitung bei der Datenübernahme von Rezepturen, Rohstoffen und Lagerbeständen.

Welche Funktionen deckt das Cloud-ERP von Batchify heute ab?

Live verfügbar sind Produktionsplanung mit Auto-Scheduling (Gantt), Rezepturverwaltung mit Versionierung, Kapselrechner, Chargenrückverfolgung mit Rückruf-Simulation, HACCP/CCP/CAPA, Lagerverwaltung mit QR-Codes, MHD und FEFO sowie Bestellungen und Versand. Ein Audit-Export für IFS, BRC und ISO 22000 sowie eine KI-Assistenz (Batchify-AI) sind geplant und stehen auf der Roadmap.

Was kostet ein Cloud-ERP für Lebensmittelhersteller?

Batchify ist transparent gestaffelt: Starter ab 799 €/Monat, Professional ab 1.790 €/Monat und Business ab 4.990 €/Monat. Es fallen keine Serverkosten und keine separaten Lizenzgebühren für Hardware an, da der Betrieb in der Cloud erfolgt. Welcher Tarif passt, zeigt die Preisseite.

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